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Steinkistengrab (Sarkophag) von Heilbronn, Paradiesmonument       

Steinkistengrab von Halle, Schönau, Schnurkeramiker 2800 - 2200 v. Chr.

Zyklopenmauer auf dem Sonnenstuhl, Randersacker       

Umfassungsmauer Cairn von Sternenfels  mit runden Mauern rechts im Bild  

Menhir vor dem Cairn von Sternenfels     

Krönungsstein (?) von Sternenfels

Brunnenheiligtum am Cairn von Sternenfels mit Kultstelen

Schraffierte Felswand am Cairn von Sternenfels

Schraffierte Felswand am Cairn von Wendelsheim, Pfäffinger Berg

Schraffierte Felswand Maulbronn-Schmie, Steingrube

Zyklopenmauer von Malta, 3800 -2500 v. Chr.

Umfassungsmauer Cairn auf der Insel Carn mit runden Mauern, Bretagne, ~4200 v. Chr.

Menhir vor der Alleé Couverte des Pierres-Plates von Locmariaquer, 3200 v.Chr.

Krönungsstein von Schottland, The Stone of Scone

Brunnenheiligtum von Santa Vittorio, Sardinien, Megalithzeit, ~1000 v. Chr.

Schraffierte Felswand in einem Pharaonen-Steinbruch in Ägypten, ab 2800 v. Chr.

Diese übergroßen Megalith-Monumente und megalithzeitlichen Relikte im Süden Deutschlands werden staatlicherseits nicht anerkannt und erforscht, weil sie sich innerhalb uralter Steinbrüche befinden, die von den Archäologen, je nach Laune, römerzeitlich bis neuzeitlich datiert werden. Pharaonensteinbrüche in Ägypten besitzen dieselben Meißelschraffuren an den Felswänden und beginnen schon 2800 v. Chr.  Das Megalithikum Süddeutschlands ist offiziell so gut wie nicht existent, ganz im Gegensatz zum Norden mit seinen berühmten, manchmal mehr als 100 m langen Hünengräbern aus großen Steinen. Die süddeutschen Megalith-Monumente wurden auf künstlichen Bergterrassen errichtet, die aus dem Fels gehauen werden mussten und daher heute als Steinbrüche erscheinen. Viele von ihnen wurden in den folgenden Epochen dann tasächlich zu kommerziellen Steinbrüchen erweitert.


Völlig ausgeschlossen wird von der staatlichen Archäologie, dass sich auch hierzulande so riesige Monumente wie die Pyramiden von Giseh befinden könnten. Doch es gibt merkwürdige Berge hierzulande, einzeln stehend, zwar nicht mit der perfekt pyramidalen Form wie in Ägypten, aber höchst eigenartig, was ihre Ausrichtung nach den Breitenlinien betrifft, wie auch der seltsame "geologische" Aufbau, der auch Geologen von "Mauerwerk" sprechen lässt, an das sie sich erinnert fühlen.


Die drei Kaiserberge bei Schwäbisch Gmünd vertreten mit ihren Grundrissen die drei Grundformen der Geometrie: Rechteck, Kreis und Dreieck und besitzen alle eine Symmetrieachse, was bei natürlichen Bergen ganz und gar unwahrscheinlich ist.

Drei Kaiserberge bei Schwäbisch Gmünd

Zwei Mega-Cairns in Maulbronn an der Stuttgarter Straße

Felsaltar mit schräger Fläche auf dem Ölmühlenkopf bei Oberderdingen

Niedriger Cairn bei Schönau im Rhein-Neckar-Kreis

Drei Königspyramiden bei Giseh, ca. 2700 v. Chr.

Zwei Stufenpyramiden bei Sakkara in Ägypten

Felsaltar mit schräger Fläche im Keltendorf bei Bundenbach

Niedriger Cairn bei Montiou, St. Soline, Frankreich

Cairn von Sulzfeld

Cairn bei Gaiß, Waldshut

Cairn bei Lohr, Wallfahrtskirche Mariabuchen

Megalithgrab bei Lohr, Wallfahrtskirche Mariabuchen

Cairn auf dem Pfingstberg bei Orschwihr, Elsaß

Cairn-Kammer mit dreieckigen Kultstelen, Orschwihr, Elsaß

Grabkammer von Eibensbach

Etruskische Grabkammer von Cerveteri, Necropoli die Monte Abatone, Tumulo Campana, 575- 525 v. Chr.

Die Grabkammern von Eibensbach und Monte Abatone haben eine Gemeinsamkeit. Beide besitzen eine Decke, die in Stein nachbildet, was eigentlich eine hölzerne Dachkonstruktion darstellt: Balken und darüber gelegte Schindeln, aber eben aus Stein. In Eibensbach wurden sogar die Widerlager der Balken in typischer Blockhausbauweise nachgebildet. Die Schindeln hier sind schmale Steinplatten, die man auf die steinernen Balken gelegt hat. InCampana hat man alle pseudo-hölzernen Elemente aus dem Fels herausgehauen und damit eine unterirdische Kammer geschaffen. Anzunehmen, dass auch die deutsche Grabkammer erst im 6.Jh. v. Chr. konstruiert wurde.


Cairns sollen von etwa 4200 bis 500 v. Chr., also fast 4000 Jahre lang gebaut worden sein. Das ist ein unvorstellbar großer Zeitraum. Zur Herstellung der Steinblöcke war sicher Eisen nötig, da sie durchweg rechteckige Form haben, also bearbeitet sind. Realistisch ist daher anzunehmen, dass sie tatsächlich erst in der keltischen Eisenzeit, ab etwa 800 v. Chr. entstanden. Die akademische Archäologie muss chronologisch ein Konstrukt anwenden, das auf höchst wackeligen Füßen, um nicht zu sagen haltlosen Fundamenten steht. Die Chronologekritik, wie sie von Herbert Illig, Gunnar Heinsohn, Uwe Topper, Immanuel Velikowsky und Anatolij Fomenko in zahlreichen Werken geäußert wird, reduziert die erst in der Renaissance von Petavius und Scaliger entworfene moderne Chronologie um mehrere Jahrtausende.