Goppingen 3

Der Rechberg erinnert mit seiner dreieckigen Form an die Gigantengräber Sardiniens...

...oder in Vedby Ridge, Blekinge.

Die Höhe des Rechberg beträgt 118 m auf 580 m NN.

 

Von West nach Ost erstreckt er sich über eine Länge von rund 1090 m.

 

Die größte Breite von Nord nach Süd erreicht er mit rund 720 m.

 

Auf dem Anbau befindet sich die Burgruine Hohenrechberg, das Gipfelplateau wird von der barocken Wallfahrtskirche St. Maria gekrönt. Sie wurde 1686/88 von Graf Bernhard Bero von Rechberg erbaut (Wikipedia).

 

Auch im Profil wirkt der Rechberg außergewöhnlich, geradezu futuristisch.

 

Die Bedeutung des Namens könnte auf gotisch „rikan“, anhäufen, zusammenscharren zurückgehen, also auch ein Hinweis auf seinen künstlichen Ursprung sein.

...aber vor allem an ebenfalls triangulare Grabhügel in Schweden, z. B. in Lyngstad, Södermanland

Der Umriss des Rechbergs, innen auf 580 m, außen auf 607 m.

Der Stuifen

Bemerkenswert beim Stuifen ist der schmale lange Grat über die Länge seines Rückens, der wie der Giebel eines Hauses wirkt, der allerdings nach Wesen ansteigt.

Seine Dachform kam auch beim Grab des „Prinzen“ (Dorfvorsteher?) von Leubingen zur Ausführung, das man aufgrund der zweifelhaften Baumringdatierung auf 1831 v. Chr. datiert.

Die Skelette von Vater und Sohn interpretieren heutige Archäologen als „germanische“ Opferung des eigenen Sohns, was eigentlich nur offenbart, wie deren Weltbild durch miese Hollywoodfilme völlig verkorkst wurde. Von gälischen Sagen und Tacitus ist in allen Details bekannt, dass die keltische Gesellschaft aus Klans und Stämmen bestand, die ständig in Kriegen untereinander verwickelt waren. Eine Polizei wie heute gab es nicht, jeder musste sich, sein Heim und die Familie selbst mit dem Schwert verteidigen.

 

Der Stuifen ist mit exakt 140 m über NN 607 m der höchste unter den dreien und damit auch das höchste Grabmonument Nordeuropas. Die Cheopspyramide hat derzeit auch nur eine Höhe von rund 139 m.

 

Es ist mit 1156 m West-Ost auch der längste unter den dreien.

 

Seine gleichmäßige Breite von Nord nach Süd beträgt rund 680 m.

 

An seiner Süd-Ost-Ecke befindet sich ein Anbau unbekannter Bestimmung.

Andere Vorbilder sind auch aus der Bretagne bekannt, z.B. Pierre Virant

Die beim Rechberg und Stuifen vorgefundene Anbauten sind auch an den bosnischen Pyramiden zu beobachten, insbesondere an der Mondpyramide von Visoko (links vorne).

Die Drei Kaiserberge zeichnen sich alle durch eine sichtbare Symmetrie aus. Sie gehören offenbar zu den größten freistehenden Grabmonumenten aus der Vorgeschichte des Planeten. Wenn das Basisquadrat der Cheopspyramide als bisher größtes Monument heute eine Seitenlänge von 225m aufweist, so hat jede der drei Kaiserberge eine Grundfläche, die viel größer ist und überwiegend das Vielfache der Grundfläche der Cheopspyramide beträgt.

 

Cheopspyramide: H 139 x L 225 x B 225 m

Hohenstaufen: H 60 x L 460 x B 342 m

Rechberg; H 118 x L 1090 x B 720 m

Stuifen: H 140 x L 1156 x B 680 m

Stuifen und Cheopspyramide zum Vergleich