Goppingen 4

Lediglich die bosnischen Pyramiden sind noch höher, jedoch nur auf den Talseiten, da sie auf den Berghang gebaut wurden, also Ausliegerberge darstellen:

 

Sonnenpyramide: H 220 m

Mondpyramide: H 190 m

Drachenpyramide: H 100 m

4. Pyramide: H 80 m

 

Hier kann man die Auswirkungen der gigantischen Flut, welche die meisten vorgeschichtlichen Monumente unter Lehm und Schlamm begrub, am deutlichsten erkennen. Wenn die bosnischen Pyramiden ursprünglich eine Bauwerkssymmetrie hatten, ist heute z. B. an der Sonnenpyramide auf der Talseite nur eine Bauwerkskante in voller Höhe freiliegend, die andere wurde von Geröll bis annähernd 100 m Höhe überdeckt, ebenso die 4. Pyramide, deren Südflanke völlig zugeröllt ist.

 

Wundern über europäische Pyramiden können sich nur Wissenschaftler, die keine Logik in ihrer Forschung erkennen wollen. Denn wer zweifelt im Ernst daran, dass eine der führenden Nationen der Gegenwart nicht auch in der Vorgeschichte Gigantisches geleistet hat? Bei China nimmt man das als selbstverständlich an. Wer in der Keltenzeit seine eisernen Waffen über den ganzen Kontinent verbreitete, im Mittelalter den Kontinent mit Büchern und Rüstungen versorgte und heute die ganze Welt mit den besten Autos überhaupt beliefert, war schon immer High-Tech-Nation.

Das Xi´an-Pyramidenfeld der Han-Dynastie

 

Wundern über europäische Pyramiden können sich nur Wissenschaftler, die keine Logik in ihrer Forschung erkennen wollen. Denn wer zweifelt im Ernst daran, dass eine der führenden Nationen der Gegenwart nicht auch in der Vorgeschichte Gigantisches geleistet hat? Bei China nimmt man das als selbstverständlich an. Wer in der Keltenzeit seine eisernen Waffen über den ganzen Kontinent verbreitete, im Mittelalter den Kontinent mit Büchern und Rüstungen versorgte und heute die ganze Welt mit den besten Autos überhaupt beliefert, war schon immer High-Tech-Nation.

Die „Geologie“ der Drei Kaiserberge

Bauwerke dieser Dimension müssen eigentlich sehr leicht zu erkennen sein, einfach am massiven Mauerwerk, das die Baukörper bildet. Prof. Osmanagich hat diesen Nachweis durch umfangreiche Freilegungen vor allem an der Sonnenpyramide erbracht. Absolute Beweise dafür konnten wir für die Kaiserberge noch nicht erbringen. Doch alle Indizien weisen in diese Richtung. Als Cairn-Forschungsgesellschaft können wir nicht jedes Forschungsfeld beackern, dafür ist schon die Anreise weit genug. Wir hoffen, dass sich Bürger aus der Region finden, die diese Forschungsarbeit unternehmen und die Bauwerke Zug um Zug von ihrem Waldbestand befreien, wie das derzeit auch in Bosnien geschieht, damit alle Welt sehen kann, zu welchen Glanzleistungen auch unsere Vorfahren fähig waren.

 

Jeder fragt sich zuerst einmal, ob nicht doch schon den Geologen aufgefallen ist, dass sie es mit künstlichen Gebilden zu tun haben. Man kann nicht sagen, dass die Geologen diesbezüglich nichts getan hätten. Wie eingangs erwähnt, wurde sogar eine pseudowissenschaftliche Theorie in die Welt gesetzt, um diese eigenartigen Phänomene zu erklären. Da ja nicht sein kann, was nicht sein darf, wurde die Grundannahme „gemauerte Monumente“ von vornherein ausgeschlossen.

 

Man grub tatsächlich am Rechberg den Hang auf und stieß auf „wohlgeschichtete Kalke“, eine sonderliche Formation von Kalksteinblöcken, die eindeutig regelmäßige Fugen aufweisen, aber von den Geologen als normale geologische Schichtung abgetan wird.

 

Diese „wohlgeschichteten Kalke“ treten öfters in Erscheinung und zwar immer bei Zeugenbergen und Ausliegerbergen, also singulär oder quasi-singulär stehende Berge ohne geologischen Zusammenhang mit Gebirgsketten in der Nähe. Ausnahmen bilden nur Vulkankegel, die aus Basalt bestehen, doch auch diese können als Grabmonumente verwendet worden sein. In China verwandelten die Kaiser normale Berge, indem sie Stollen in den Berg treiben und Kammern herausbrechen ließen, die palastartig ausgeschmückt wurden. Auch in Deutschland erzählt die Sage von solch einem Ereignis. Die Dame von Teck soll ein unterirdisches Schloss besitzen, und zwar im Basaltkegel des Teckberg am Beginn der Schwäbischen Alb bei Kirchheim http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/baden_wuerttemberg/sibyllevonderteck.html Hinweis von Marc Laboranowitsch).

 

Lediglich die Ausliegerberge fügen sich mit einer Schmalseite an benachbarte Gebirgszüge. Auch ihr Aussehen ähnelt Stufenpyramiden. Solchen „Hangpyramiden“ begegnet man im Kraichgau und Stromberggebiet, z. B. die Burghalde von Sternenfels, die Stufenpyramide am Baiselberg oder die Sommerhalde von Kürnbach.

 

Die unten abgebildeten „wohlgeschichteten Kalke“ stammen vom Urselberg bei Pfullingen, einem Ausliegerberg. Dass es sich um trocken gesetztes Mauerwerk handelt, ist offenbar, da kleine und große Steine im Mauerverbund wechseln. Welches Material möglicherweise als Fugenbinder verwendet wurde, ist nicht bekannt. Es könnte sich um Lehm handeln. Aber auch gegossener Kalk, wie am Rechberg sichtbar, kommt in Frage.

Zum Vergleich eine ordinäre Mauer aus Kalkstein des Missourigebiets, eine historische Aufnahme, da man solch wunderbare rustikale Mauern heutzutage kaum noch findet.

Zum Geologische Stratigraphien dagegen bestehen aus absolut gleichmäßigen Ablagerungen aus Sand, Kalk und organischen Resten, die sich über lange Zeiträume anhäuften und übereinander schichteten. Irgendwann gerieten sie unter großen Druck und Hitze und komprimierten zu Gestein.

Natürlich gibt es auch hier Schichten, die wie Mauerwerk wirken, aber die Fugen, die hier sichtbar sind, knicken nicht im rechten Winkel ab, sondern unregelmäßig wie die Verwitterung sie hinterlässt. Deutlich zu sehen ist, dass hier am Kalksteinaufschluss am Dreifaltigkeitsberg bei Spaichingen in den seltensten Fällen Steine mit exakt rechteckiger Grundfläche und überhaupt keine geraden Setzlinien vorkommen.

Natürlich gibt es auch hier Schichten, die wie Mauerwerk wirken, aber die Fugen, die hier sichtbar sind, knicken nicht im rechten Winkel ab, sondern unregelmäßig wie die Verwitterung sie hinterlässt. Deutlich zu sehen ist, dass hier am Kalksteinaufschluss am Dreifaltigkeitsberg bei Spaichingen in den seltensten Fällen Steine mit exakt rechteckiger Grundfläche und überhaupt keine geraden Setzlinien vorkommen.