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Portal Geise I, zwei mannshohe Verschlussplatten davor liegend. Offiziell gilt der Megalithgang als Bierkeller späterer Steinbrucharbeiter. Warum hätten man diesen mit mehrere Zentner schweren, passgenauen Platten verschließen sollen? Die staatliche Archäologie versucht nicht einmal ein Minimum an Glaubwürdigkeit für ihre realitätsfernen Behauptungen herzustellen. Offenbar liegt alles noch "in situ", so wie die Steinbrucharbeiter den Gang per Zufall fanden und öffneten.

Ganginnere Geise I

Portal Geise II Marsberg, Randersacker

Portal Geise II

Ganginnere Geise II

Ganginnere Geise II

Portal Heimbs-Gang Marsberg, Randersacker

Ganginnere Heimbs-Gang

Ganginnere Heimbs-Gang

Ganginnere Heimbs-Gang

Grabgang auf dem Sonnenstuhl, Randersacker

Ganginnere Sonnenstuhl

Portal eines Felsgrabs in Yüceören, Ost Kilkien, Türkei. Die Gräber dieser großen Felsnekropole besitzen meist einen Verschlussstein, wie das Megalithgrab bei Würzburg, hellenistische Epoche, 400 v. Chr. bis 300 n. Chr.

Ganginnere in Cairn Kerdean, Bono, Auray, Bretgne, Neolithikum

Portal in Grabkammer, Cerveteri, Italien, 7. - 5. Jh. v. Chr.

Ganginnere Cairn von Barnenez, Bretagne, 4950 - 3150 v. Chr.

Wideford Chambered Tomb, Orkney Inseln, 3500-2500 v. Chr.

Ganginnere Table de Marchand, Locmariaquer, Bretagne, 4000-2000 v. Chr.

Portal in englischen Cairn, noch durch jahrtausendealte Ablagerungen verschüttet

Ganginnere Camster-Cairn,Schottland, 3500-2950 v. Chr.

Ganginnere Stoney Littleton-Cairn, Sommerset, England,

~3000 v. Chr.

Ganginnere Belas Knap-Cairn, Schottland, 4000-3700 v. Chr.

Ganginnere Cairn von Montioux, Ostfrankreich, 4600-500 v. Chr.