Cairn-Forschung im Disput

Cairn-Forschung im Disput

Jeder unvorbereitete Leser wird auf die Nachricht, dass es hierzulande Stufenpyramiden geben soll, verständlicherweise erst einmal mit ungläubigem Staunen reagieren. Warum wurden diese Monumente in einem derart dicht besiedelten Land wie unserem bisher noch nicht entdeckt? Eine hoch entwickelte Technologienation wie Deutschland, ausgestattet mit den besten Wissenschaftlern und Apparaturen, unfähig, die Ruinen der eigenen Hochkultur zu detektieren? Eigentlich unglaublich! Wird deshalb die Entdeckung nicht offiziell anerkannt?

Nur aus dem simplen Grund, mit dem jeder Mensch auf die Nachricht „Pyramiden in Deutschland“ reagiert, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Verantwortliche Wissenschaftler in staatlichen Stellen sind auch nur Menschen, die bei so einer Nachricht erst einmal denken, da will sie jemand verulken.

 

Pyramiden sind in Europa offensichtlich in großer Zahl verbreitet. Darauf lassen die Reports auf der internationalen Homepage www.european-pyramides.eu schließen. Doch selbst Forschungen von Thor Heyerdahl, Harald Braem und Dominique Görlitz haben es schwer, die Beachtung konservativer Fachschaften zu erringen. Immerhin sind sie in der Presse vertreten.

 

 

Wir jedoch haben jahrelang versucht, die überregionale Presse auf unsere Forschung aufmerksam zu machen. Vergeblich. Jeder seriöse Redakteur informiert sich zuerst bei der zuständigen Landesarchäologie, und wenn die abschlägigen Bescheid gibt, ist die Sache gegessen. Die dezidiert negative Haltung, die das zuständige Amt von Anfang an gegenüber unserer Forschung an den Tag legte, haben wir, hat kein uneigennützig Forschender verdient. Bis heute gibt es keine Kooperation, die über das übliche Maß an Duldung hinausgeht. Stattdessen erlebten wir jahrelang bei jedem Versuch, den Ansprechpartner im Stuttgarter Amt mit unseren Argumenten vertraut zu machen, eine übellaunige Reaktion, eine Verärgerung, als ob uns daran gelegen sei, die hohe Herrschaft mit unseren durchgeknallten Ideen zu veralbern und zu belästigen.

 

 

John F. Kennedy, der amerikanische Präsident, sagte einmal den denkwürdigen Spruch, gerichtet an die Jugend seines Landes: „Fragt nicht, was das Land für Euch tun kann, sondern was Ihr für das Land tun könnt.“ Und da der Entdecker durch die mangelnde Initiative der Landesarchäologie zwangsläufig in diese Situation geraten war, machte er unbeirrt weiter. Jetzt erst recht.

 

 

 

Ablehnung seitens staatlicher Stellen – eine Chronologie des Scheiterns

 

Sie können sich vorstellen, von welchem Enthusiasmus man erfüllt ist, wenn man eine große archäologische Entdeckung gemacht hat. Der Entdecker geht also mit Stolz geschwellter Brust zum zuständigen Landesdenkmalamt und meldet den Sensationsfund: Hier in Baden-Württemberg gibt es Cairns wie in Frankreich, Großbritannien, Schottland und Irland. Das ist umso erfreulicher, denkt er, weil diese großen Nationen besonders stolz auf ihre uralten Bauwerke sind, denn sie legen den Beginn ihrer Zivilisation um mehrere Jahrtausende zurück in die Jungsteinzeit, z. T. sogar um mehr als zwei Jahrtausende vor den Bau der Pyramiden Ägyptens.

Deutschland gehört also von nun an in den Kreis der großen Nationen, die auf eine uralte Geschichte zurückblicken können, eine Geschichte, die mit dem Bau der größten Monumente in prähistorischer Zeit, der Megalithkultur Europas beginnt. Dass unsere Bauwerke in Steinbrüchen errichtet wurden, ist lediglich eine Besonderheit, für die die Archäologen sicher Verständnis aufbringen. Schließlich ist der Bau direkt am Ort der Steingewinnung auch von französischen Cairns bekannt, z. B. in Bougon oder Barnenez. Da aber die in den Felsausbrüchen entstandenen Bauwerke um so vieles größer sind, als alle bekannten Cairns Europas, wird dies die Archäologen doch besonders interessieren, wenn nicht sogar elektrisieren.

 

Aber weit gefehlt. Offensichtlich kennt man in Baden-Württembergs Altertumskunde zum Zeitpunkt der Entdeckung nicht einmal das Wort Cairn und kann sich darunter nichts vorstellen. Originalton Biel (der Landeskonservator) am Telefon: „Cairns!? Cairns!? Cairns!?“

 

Nach diesem Fehlstart ging es immer so weiter. Dr. Biel, ein hochemotionaler Mensch, konnte also der Fundmeldung von vornherein nichts Positives abgewinnen. Es gab niemanden im Amt, der sich diesbezüglich auskannte oder überhaupt den Willen hatte, seine kostbare Zeit zu opfern und sich mit dem Thema zu beschäftigen. Schlechte Karten also für eine grandiose Entdeckung. Und wegen der Unfähigkeit oder dem mangelnden Willen, sich mit der Materie ernsthaft auseinander zu setzen, versteifte man sich auf die konsequente Ablehnung der Idee mit allen pseudowissenschaftlichen Argumenten, die man dagegen aufzubringen imstande war und ist. Eine negative Beurteilung zog noch eine negativere nach sich. Statt die positiven Möglichkeiten, die die Entdeckung bot, auf faire Weise auszuloten, z. B. Fachleute aus anderen Bundesländern oder aus Frankreich und Großbritannien zur Beurteilung einzuladen, entmutigte man den Störenfried, wo man nur konnte. Es gab kein Entgegenkommen. Die Steinbrüche galten als solche und für diese war nicht einmal eine Grabungsgenehmigung nötig. Als wir jedoch im Jahr 2000 eine erste Kammer fanden, erfolgte sofort ein Grabungsverbot.

 

Die Entdeckungen, deren Anzahl ständig wächst, sind also trotz der Funde von jetzt insgesamt 11 Gängen in Megalithbauweise bis auf den heutigen Tag offiziell nicht anerkannt, d. h. die Landesdenkmalämter Süddeutschlands sehen sich außerstande, die gefundenen Architekturen mit bekannten im restlichen Europa zu vergleichen. Würden sie das tun, hätten sie den dazu erforderlichen Überblick über die archäologischen Funde auf dem Kontinent, also den erforderlichen Sachverstand, ohne den eine Beurteilung schlicht unmöglich ist, würden sie diese Bauwerke ganz schnell als „Cairns“ kategorisieren können. Aber ob der Wille letztendlich nicht fehlt, nachdem man sich so verrannt hat in seiner Fehlbeurteilung? Vielleicht wird aber auch alles gut, und es geht aus wie in dem Sketch des Mäules-Mühle-Kabarett „Hannes und der Bürgermeister“: „Sie ham lang gebraucht, aber endlich ham S´es begriffe´“

 

Doch folgen wir der tragischen Geschichte aus Missverständnissen und Unkenntnis, die dazu geführt hat, dass die Archäologie Baden-Württembergs es bis heute unterlassen hat, die bedeutendste Entdeckung aus deutscher Vorgeschichte einer gebührenden Erforschung zu unterziehen.

 

Dr. Behrends, Anfang der 90er Jahre Leiter des Landesdenkmalamts in Karlsruhe, erkannte bei Vorlage von Fotos der Felswände rund um die Zwerchhälde von Sternenfels sofort, dass die darauf zu erkennenden Felsschraffuren Ähnlichkeit zu dem als römischen Steinbruch eingestuften Kriemhildenstuhl bei Bad-Dürkheim haben. Diese erste grobe Datierung gab uns schon einen Hinweis auf das hohe Alter der Funde, die allerdings in Folge von Dr. Schallmayer relativiert wurde. Seinem Kenntnisstand entsprechend gäbe es diese Steinbrüche auch noch im frühen Mittelalter.

Letztendlich erklärte das LDA in Stuttgart, dass ein Abbau von Stein mit der sog. Schrotgrabenmethode diese Schraffuren erzeugen würde und noch bis ins 20. Jh. erfolgt sei, was aber im Kapitel „Gemeißelte Felswände...“ (Info-Portal: Cairn-Forschung) widerlegt wird.

Aus Industriesteinbrüchen der damaligen Zeit ist nämlich, nach Auswertung der vorhandenen Fachliteratur und Fotos, nur die wesentlich einfachere und weniger arbeitsintensive Bohrmethode bekannt, bei der Brechstangen oder Eisenkeile in die Sprenglöcher gesetzt wurden, um die Steinblöcke von der Felswand zu lösen.

 

Trotz der gut dokumentierten und bekanntermaßen weit verbreiteten Bohrlochmethode legte sich Dr. Biel auf eine neuzeitliche Datierung der in Industriesteinbrüchen des 19. und 20. Jhs. nicht nachweisbaren Schrotgrabenmethode fest, obwohl diese auf jeden unbefangenen Betrachter antiquiert wirken muss. Natürlich gab es im Kraichgau und Zabergäu, neben den offenbar vorgeschichtlichen „Steinbrüchen“ unseres Forschungsgegenstands, einige große, stark ausgebeutete Natursteinwerke, die an die Eisenbahnlinien der wilhelminischen Zeit angeschlossen waren. Dort jedoch findet man fast ausschließlich die Bohrrillen der Bohrlochmethode und glatte Sprengflächen, jedoch keine Schraffuren. Dieser auf eine breit angelegte Bestandsaufnahme der Steinbrüche im Kraichgau und Zabergäu gründende Nachweis ist Inhalt des Buches „Die Entdeckung deutscher Pyramiden“.

 

Die Felsschraffuren an den vorgeschichtlichen Steinbruchwänden sind in Wirklichkeit Nachweis für allerälteste Steinbearbeitung und tatsächlich in allen Pyramiden-Steinbrüchen des pharaonischen Ägypten (ab 2800 v. Chr.) oder des etruskischen Italien (ab 800 v. Chr.) zu finden!

 

Wir bekamen eine Grabungsgenehmigung für den Cairn auf der Sommerhälde von Kürnbach. Nachdem die Grabungen in Kürnbach an den zwei Gängen, die schon immer offen lagen und wohl daher im Laufe der Nutzung durch die Steinbrucharbeiter völlig ausgeräumt bzw. ausgefegt worden waren, jedoch keine Funde zutage gebracht hatte, sah das Landesdenkmalamt keinen Anlass mehr, sich mit den architektonischen Ergebnissen unserer Grabungen und den Messungen weiterer Hohlräume auseinander zu setzen. Man ist dort wohl immer noch der alten Schatzgräbermentalität verhaftet, die die Archäologie von Anfang an inspirierte. Der Ärger über die unwissenschaftliche, ja inkorrekte Beweisführung seitens des LDA und die fehlende Bereitschaft, sich auf unsere Evidenz-orientierte Argumentation einzulassen, ließ deshalb die Bereitschaft zu weiteren Kontaktaufnahmen schwinden.

 

Seither begegnet dem Entdecker und Ausgräber dieser riesigen Bauwerke, K. Walter Haug, auf seinen Vorträgen vor Heimatvereinen immer wieder Zeitgenossen, die dieser nachweislich falschen, vom LDA offiziell vertretenen Bewertung unserer Entdeckungen vertrauen und dessen unzutreffende Behauptungen völlig unkritisch und nicht hinterfragend weitertragen.

 

Diese Stegreif-Gutachten der Staatsarchäologen, man kann sie nicht anders nennen, da sie auf keiner umfassenden vergleichenden Bestandsaufnahme der Steinbrüche im untersuchten Gebiet gründen, wurden auch durch keinerlei eigene Forschungen untermauert. Man hat ja offiziell nicht die Zeit, die mittlerweile zahlreich dokumentierten archäologischen und bauhistorischen Beweise durch eigene qualifizierte Grabungen in den Grabgängen zu überprüfen, da ja immer irgendeine Notgrabung am Manne sei. Dabei wäre es ein Leichtes, wenn verantwortliche Archäologen, die oft auch an Hochschulen und Universitäten unterrichten, ihre Studenten zu Grabungen motivieren würden.

 

Eine Gruppe von Studenten der Uni Heidelberg, Fachschaft Ur- und Frühgeschichte, kam im Jahr 2000 über das Internet auf unsere Entdeckungen, besichtigte die wichtigsten Stätten hier im Kraichgau/Zabergäu und war fasziniert. Man war erfreut, wie zentral an einer großen Bundesstraße das mögliche Grabungsgelände liegt, und damit schnell von Heidelberg aus erreichbar ist.

Doch dann meldeten sie sich nicht mehr. Vermutlich hatten ihre Doktoranden in Stuttgart angefragt und, wie andere telefonische Interessenten berichteten, bei dieser Gelegenheit negative, ja, wie berichtet wurde, verächtliche Kommentare gehört, die das Projekt kaum noch seriös erscheinen ließ. Querschüsse von höchster Stelle haben demnach unsere Forschung bis heute nicht nur nicht gefördert sondern elementar behindert.

 

 

 

Die Irrationalität total überdimensionierter Abraumhalden

 

Biel und andere Experten der LDAs halten es schlichtweg für unmöglich, dass in Steinbrüchen Menschen bestattet worden sein sollen. Nicht nur das Beispiel ägyptischer und etruskischer Nekropolen steht dagegen. Hätte man sich ein wenig in der Fachliteratur umgeschaut, wäre man auf den Fund eines römischen Grabes im Steinbruch des E. Stahl bei Lauffen a. N. gestoßen, das 1936 beim Abbau von „Abraumhalden“ (!) in der Nordostecke des Bruchs zufällig zutage kam, also in einem Gebiet, das gar nicht weit entfernt von unseren erforschten „Steinbrüchen“ liegt. Eine römische Bestattung sagt noch nichts über den Anfang dieser Bestattungssitte in unserem Land aus. Wir wissen daraus lediglich, wie alt unsere Fels-Nekropolen mindestens sind. Seit wie langer Zeit sie genutzt wurden, lässt sich damit noch nicht ermessen.

 

Wir müssen uns also fragen, wie im LDA die Bewertung u. E. megalithischer Monumente als profane Abraumhalden zustande kam. Anfang des neuen Jahrtausends kam unser Vereinsmitglied Volker Dübbers in Kontakt mit dem Architekten Alfred Burrer, Maulbronn, der aus einer alten Steinbruchbesitzer-Dynastie entstammt. Volker war so beeindruckt von dem Gespräch, dass er glaubte, die Entdeckungen insgesamt in Frage stellen zu müssen. Burrer hatte ihm so glaubhaft versichert, dass es sich bei den steinernen Hügeln um Abraumhalden handele, dass er kaum noch daran zweifeln könne. Dazu sei Burrer noch ein persönlicher Freund des Landeskonservators und mit archäologischen Belangen vertraut.

Ist es also so, dass eine Annahme, die auf einem oberflächlichen Eindruck fußt, eine Aufhäufung von Steinen in einem Steinbruch müsse unbedingt eine Halde sein, die Weihen einer wissenschaftlichen Theorie erhält, wenn nur ein Zeitgenosse mit Reputation sich diese Meinung zu eigen macht und mit einem quasi wissenschaftlichen Nimbus ausstattet?

 

Es muss doch einen merkwürdig stimmen, dass der Familiensteinbruch der Burrer-Dynastie bei Gündelbach ein ganz normaler Industriesteinbruch ist, völlig leer geräumt, ohne exotisch große Halden und ohne seltsame Schraffuren an den Felswänden. Wenn Burrer tatsächlich der ausschlaggebende Experte war, wie konnte er dann die objektiven Fakten ignorieren und Steinbrüche beurteilen (im konkreten Fall ging es um die Steingrube in Schmie), die ein völlig anderes Aussehen als normale haben, ein Aussehen, das nur mit den ältesten Steinbrüchen der Menschheit übereinstimmt?

Aufschlussreich auch, dass Herr Burrer uns Material (des Steinhauer-Museums in Mühlbach?) zur Einsicht gab, Seiten aus älteren Fachzeitschriften mit Fotos, auf denen die angeblichen Abraumhalden, in Wirklichkeit Cairns, im Zustand des Abbaus, also der Zerstörung, abgebildet waren. Wo das war, konnte der Autor leider nicht notieren. Die Bildunterschrift lautete sinngemäß: Alte Abraumhalden werden neuer Verwertung zugeführt. Deutlich zu sehen die Cairns im Querschnitt, also vollständig aufgebrochen, das intakte, sorgsam gefügte Mauerwerk aus behauenen Steinblöcken deutlich zu sehen. Normal geschüttete Abraumhalden dagegen bestehen aus Geröll und Schutt. Die uralten Cairns in den Steinbrüchen galten also schon immer als Abraumhalden älterer Zeit, und es war selbstverständlich, sie auseinander zu reißen und sie ihrer besten Bausteine zu berauben. Bis heute hat sich an dieser destruktiven Haltung nichts geändert.

 

Auch in Frankreich begegnete die Bevölkerung diesen vordergründig bedeutungslosen „Abraumhalden“ über die ganzen Jahrhunderte hinweg mit Desinteresse. Man sah in ihnen, was das Wort Cairn vor allem in vielen Gegenden Großbritanniens bedeutet, nichts als Steinhaufen. und die waren offenbar, wie jeder vermutet, einst aus zusammen gelesenen Steinen entstanden. Jedermann bediente sich ihrer gerne, da sie vortrefflich gehauene, wunderbar handliche Bausteine lieferten, die für allerlei Bauvorhaben eingesetzt werden konnten. Überhaupt nur durch solch eine Plünderung kamen die ersten Grabkammern im Cairn von Barnenez zutage. Da solche Grabkammern im Westen Frankreichs zuhauf als Dolmen in der Landschaft herumstehen und schon ausgiebig erforscht sind, viele Skelette und Grabbeigaben geborgen werden konnten, war man sich über die Bedeutung des Fundes sofort im Klaren. Heute ist der Cairn von Barnenez der erste der Welt, der Kammern enthielt und deswegen rekonstruiert wurde, mit einem Museum, das jährlich Hunderttausende anlockt.

 

Hier in Südwestdeutschland, wo die Grabkammern ebenfalls schon seit langem, aber in Steinbrüchen bekannt sind und daher immer als bequeme Werkzeug- oder Speisekammern der Steinbrucharbeiter missbraucht wurden, machte sich nie einer Gedanken über deren Zustandekommen. Im Zweifelsfall hatten schon die Steinbrucharbeiter des Mittelalters in diesen schon immer vorhandenen „Steinbrüchen“ diese Kammern angelegt und ihre „Abraumhalden“ darüber aufgetürmt, so eine der an den Haaren beigezogenen Erklärungen.

 

 

 

Positive Gutachten

 

Gegen die Meinung der LDAs stehen Stellungnahmen vorsichtiger Befürworter, vorsichtig, weil auf ihre Reputation bedacht, zu denen inzwischen namhafte Archäologen aus norddeutschen Bundesländern, Bauhistoriker, Architekten und Geologen gehören.

 

Während Herr Burrer z. Zt. seiner Stellungnahme auch schon die 80 überschritten und zeitlebens als Architekt und nicht in Steinbrüchen gearbeitet hatte, also nachweislich niemals Steinbruchexperte war, konnte Herr Heidinger aus Sachsenheim einen echten Fachmann, der es wissen muss, zu einer Stellungnahme bewegen. Der Steinbruchmeister Michael Frey, im Natursteinwerk in Eppingen-Mühlbach aktiv, bestätigte uns anlässlich der Besichtigung der Zwerchhälde von Sternenfels im Sommer 2007 eindeutig, dass eine derartig große „Abraumhalde“ in einem normalen Steinbruch nicht entstehen kann.

 

Das hatte uns der Bauingenieur Friedrich Köhler schon zu Anfang des Jahrtausends versichert. Die großen Hügel in Sternenfels und Maulbronn-Schmie sind keine Abraumhalden sondern nachweislich gebaute Monumente.

 

Als neueste Gutachter seien erwähnt der Architekt und Bauhistoriker Dr. arch. Herbert Fröhlich, Karlsruhe oder der Geologe Dr. Klaus Becker vom Gutachterbüro Siegburg, die beide bejahen, dass es sich bei den gewaltigen Strukturen aus Abertausenden Bruchsteinen nicht, wie manche Archäologen behaupten (z. B. Prof. Springhorn vom Amt für Archäologie in Detmold) um geologisch höchst bizarre Phänomene, sondern tatsächlich um Architekturen, also Menschenwerk handelt. Ihre Gutachten fußen auf der einfach zu beobachtenden Tatsache, dass überall an den Hügeln die versetzten Fugen von Trockenmauern auszumachen sind. Wäre es lediglich ein geologisches Phänomen, hätte man es nur mit senkrechten Klüften zu tun, die sich quer durch alle Stratigraphien erstrecken.

 

Während Dr. Biel, Dr. Behrends, Dr. Schallmayer, u.s.w. niemals in der Megalithik geforscht haben, einfach aus dem Grund weil es in Baden-Württemberg offiziell keine gibt, die über kleine Steinkistengräber hinausgeht, konnte uns die Koryphäe in megalithischer Architektur, der Archäologe Dr. Diether Ziermann vom Landesamt für Kultur und Archäologie in Stade/Niedersachsen, schon 1999 nach Vorlage von Grabungsfotos der Ganggräber die Architekturen als megalithisch bestätigen. Der Wissenschaftler, dessen Doktorarbeit „Baustoffe und Konstruktionsformen neolithisch/frühbronzezeitlicher Grabarchitektur Westeuropas“ ein Standardwerk der Megalithik ist, sah Forschungsbedarf.

Dank seiner Expertise blieb der Entdecker überhaupt nur am Ball und ließ sich durch alle Ignoranz und pseudowissenschaftliche Gegengutachten nicht entmutigen. Leider war es diesem absoluten Fachmann nicht möglich, ein endgültige Urteil abzugeben, da er erst nach persönlicher Besichtigung dazu imstande sein konnte. Reisen sind ihm jedoch nicht mehr möglich. Eine chronische Krankheit verhindert das.

Dafür hat die promovierte Archäologin Dr. Christine Linger, Hamburg ihr positives Urteil nach mehreren Lichtbildervorträgen bekräftigt.

 

 

 

Ist staatliche Wissenschaft unfehlbar?

 

Die Erforschung der Cairns und „Steinbrüche“ im Kraichgau und Zabergäu brachte Befunde, die von den staatlichen Archäologen angezweifelt wurden, da sie nicht zu den konventionellen Paradigmen der Archäologie passen. Also musste der Entdecker auf der Suche nach der Wahrheit sich in die Abgründe wissenschaftlicher Thesen und Theorien begeben, um festzustellen, dass beachtlich Vieles und Bedeutendes in das Lehrgebäude aufgenommen wurde, was keiner kritischen Überprüfung standhält, aber heute als Wahrheit gilt.

Den wissenschaftlichen Diskurs finden Sie auf den jeweiligen Themenseiten, welche sich mit den Cairns, Kammern und Felswänden befassen.

 

Unsere Entdeckungen bieten auch chronologisch einige Knackpunkte, die eine Akzeptanz bei akademisch geschulten Archäologen nicht gerade vereinfacht und die in den entsprechenden Kapiteln näher erläutert werden.

Der Durchschnittsbürger, der keine Zeit hat, sich in wissenschaftliche Fragen einzuarbeiten, verlässt sich im Allgemeinen auf das, was offizielle Stellen und promovierte Gutachter verbreiten. Wissenschaftskritiker kritisieren dagegen zurecht, dass Wissenschaftler in unserer wissenschaftsgläubigen Zeit die Stelle von Hohepriestern eingenommen haben, denen alles geglaubt wird (übrigens auch in wirtschaftspolitischen Fragen).

In Wirklichkeit sind alle wissenschaftlichen Thesen nur temporäre Konventionen, die bei neuen Forschungsresultaten revidiert und neu formuliert werden müssen. Autoren wie Velikovsky, Heinsohn und Illig konnten mit ihren philologischen, archäologischen und Architektur-historischen Vergleichen beweisen, dass die seit dem Mittelalter rekonstruierte Geschichte der frühgeschichtlichen Menschheit um einige Jahrtausende kürzer sein muss, als behauptet.

 

Ganze Denkgebäude können zusammenstürzen, wenn sich neue Erkenntnisse Bahn brechen. So geschehen z. B. bei der Kategorisierung und Datierung des sog. Flores-Menschen. Diesem Zwergmenschen gab das Luminiszenz-Verfahren lediglich ein Alter von 18.000 Jahren. Die evolutionäre Logik jedoch legt eine Verwandtschaft mit Lucy, dem ältesten Vorfahren des Menschen, dem Australopithecus vor 2 Millionen Jahren nahe. Was taugen unsere Datierungsverfahren und damit unsere Chronologie überhaupt noch, wenn so „mir nichts - dir nichts“ einfach zwei Millionen Jahre aus der Chronologie verschwinden können? Ist es nicht höchste Zeit, alles grundsätzlich zu überdenken?

 

Dagegen steht ein Beharrungsvermögen konservativer Fachschaften zu denen insbesondere die Archäologie zählt. Hier wurde noch nie der Versuch unternommen, das seit Petavius und Scaliger geltende, seither immer mehr verfeinerte und durch Montelius ausgebaute Chronologiegerüst grundsätzlich in Frage zu stellen.

Gerade die Geologie und die Archäologie sind - ganz im Gegensatz zu dem Eindruck, der vermittelt wird - keine exakten Wissenschaften. Die Physik, die Chemie können ihre Wahrhaftigkeit auf nachvollziehbare Versuchsanordnungen gründen. Wie aber sollen Archäologen und Geologen beweisen, was vor Jahrtausenden und Jahrmillionen geschehen sein soll? Gibt es z. B. Versuchsanordnungen, mit denen geologische Prozesse nachvollziehbar wären, die die Entstehung von Gebirgen und Ozeanen erklären?

 

Der Bauingenieur Hans-Joachim Zillmer, „Irrtümer der Erdgeschichte“, etwa beweist mit einem katastrophischen Ansatz, dass unsere angeblich über Jahrmilliarden unter großem Druck und Hitze gewachsenen Gesteinsschichten in Wirklichkeit innerhalb eines ganz kurzen katastrophischen Geschehens aus nassen Sedimentablagerungen (Schlämmem) unter Einwirkung gewisser elektromagnetischer Impulsfrequenzen petrofiziert (versteinert) sein können, weshalb die biblische Überlieferung mit ihrer nur wenige tausend Jahre umfassenden Chronologie durchaus wörtlich zu nehmen wäre. Kristallisation von Gesteinen, d. h. Versteinerung, kann durch elektromagnetische Wellen mit 4,8 Hz erzeugt werden. Jedes Gewitter bringt elektromagnetische Wellen hervor. Welche Stoßwellen erzeugt der Impakt eines Kometen oder Meteoriten?

Auch die C14-Methode zu Altersbestimmung organischer Relikte, die man der für unfehlbar gehaltenen Kernphysik verdankt, fußt im Endeffekt auf Vordatierungen, die nicht auf wissenschaftlicher, sondern geistesgeschichtlicher Grundlage erfolgten (Blöss/Niemitz: „C14-Crash“).

 

Grundsätzlich ist die Wissenschaftlichkeit das oberste Gebot jedes Forschers. Seine Resultate müssen nachvollziehbar und bewertbar sein, also objektiven Beurteilungskriterien standhalten. Exakte Wissenschaft erlaubt es sogar, aufgrund von Vergleichen und Schlussfolgerungen Voraussagen machen zu können.

Dem mit Steinbrüchen der verschiedenen Gattungen vertrauten Cairn-Forscher ist es daher möglich zu prophezeien, dass in außerordentlich großen „Abraumhalden“ auch Gänge auffindbar sind, die zum Gesamtbild megalithischer Cairns passen. So wurden die Kammern in Kürnbach/Baden, Maulbronn-Schmie, Würzburg-Randersacker und Eibensbach erst nach dem Studium topografischer Karten entdeckt, auf denen Steinbrüche mit außerordentlich großen, komplett ausfüllenden Strukturen abgebildet sind. In allen Fällen entpuppten sich diese als unsere Cairns und Stufenpyramiden.

Durch diese „Forschungen am Messtisch“ kennen wir derzeit über 11 z. T gut betretbare Megalithgänge, die der staatlichen Forschung zur Verfügung stehen, wenn sie denn nur will. Eine flächendeckende Durchforschung der topografischen Karten deutscher Mittelgebirgslandschaften dürfte eine große Menge neuer Funde zutage bringen.

 

 

 

Weitere Hinderungsgründe

 

In einem haben die Skeptiker deutscher Megalith-Pyramiden recht. Es fehlt der Durchbruch, der Fund eines datierbaren Grabinhalts, irgendeines Relikts, das im Zusammenhang mit den kolossalen Ruinen aufgespürt werden kann. Noch. Alle bis jetzt bekannten Gänge sind für Privatforscher nur sehr aufwendig zu erkunden, Sie sind teils einsturzgefährdet, teils stehen sie auf Privatgelände, und die Genehmigung wird verweigert. Um die Portale auf dem Marsberg bei Würzburg-Randersacker wurde nach der Publikation in einem alternativen Wissenschaftsmagazin sogar ein Elektrozaun gezogen.

In den nordeuropäischen Dolmen und Hünengräbern hat man auch erst bei fachmännischen Grabungen datierbare Relikte, z. T. sogar Skelette in großer Zahl finden können. Es ist sogar zweifelhaft, ob die Grabungsergebnisse von uns Privatforschern staatlich anerkannt würden, denn mindestens ein amtlich Beauftragter sollte dabei zugegen sein. Doch wie diesen bekommen, wenn sich bis jetzt kein Vertrauensverhältnis aufbauen konnte?

 

Die süddeutschen Landesdenkmalämter haben seit nahezu zwei Jahrzehnten keine Minute Arbeit und keinen Cent in archäologische Grabungen investiert, die hiesigen Universitäten und Institute mit Fachschaften der Urgeschichte und Archäologie, die wirklich zu fachmännischen Grabungen befähigt wären, haben bisher auf zugesandtes Info-Material nicht reagiert. Man hat in Zeiten vorenthaltenen Steueraufkommens seitens der großen Konzerne natürlich kein Geld für notwendige Forschungen. Wie auch? Benötigt man die verbliebenen Millionen von Stiftungs- und Steuergeldern doch für spektakuläre Grabungen irgendwo anders in der Welt, in Karthago, Troja, etc.

 

Wenn man bedenkt, dass das „Deutsche Archäologische Institut“ dem Außenministerium angegliedert ist, wird einem der ganze psychologische Hinderungsgrund verständlich. Man hat schon immer die anderen Hochkulturen für bedeutender und erforschenswerter als die möglicherweise eigene angesehen und nie irgendwelche Erwartungen gehegt, dass unsere Vorfahren mehr als dürftige Erdgrabhügel zu bauen imstande gewesen wären. Und das liegt allein an den antiken Beschreibungen keltischer und germanischer Geschichte. Unsere Vorfahren seien ganz und gar barbarisch, dumm, kriegerisch und unzivilisiert gewesen. Also können sie auch nicht zu Steinarchitektur fähig gewesen sein.

 

Doch Chronologie-Kritiker stellen in der literarischen Analyse diese angeblich antiken Schriften von Tacitus und anderen als spätmittelalterliche bis neuzeitliche Fälschungen klerikaler Kreise in Frage. Das Deutschland verachtende Geschichtsbild entstand also zu einer Zeit, als der Vatikan große Probleme mit seinen damals größten Widersachern, den Lutheranern hatte. In Wirklichkeit weiß niemand, wie die Zeit der Kelten tatsächlich war. Die Archäologie beweist inzwischen allein durch die Fundauswertung der Erdgrabhügel, dass sogar Seide aus China in Deutschland getragen wurde. Wie viel mehr muss uns in den tief im Fels verborgenen, noch nicht geöffneten Grabkammern der Megalith-Pyramiden erwarten?

 

Von Anfang an waren der Entdecker und seine Freunde gezwungen, eigene Grabungen durchzuführen, von den genehmigenden Behörden nur geduldet, nicht gefördert. Mauern und Stufen konnten freigelegt werden. Trotzdem verweigerte man die Akzeptanz der Entdeckung mit dem Argument, zu erwartende Grabkammern und -gänge seien nicht nachweisbar. Als das endlich im Jahr 2000 gelang, redete man sich neuerlich heraus. Diese inzwischen zahlreichen und teils gut begehbaren Kammern seien Dohlen, Bierkeller oder Sprengstoffkammern von Steinbrucharbeiten der vergangenen Jahrhunderte. Dieser Unsinn lässt sich leicht widerlegen (siehe Link zum Thema Ganggräber).

 

Als aktiv Forschender fragt man sich: Wie kann einem die eigene Hochkultur derart gleichgültig sein? Der Entdecker und alle, die diese Monumente als solche erkannt haben, können es bis heute nicht fassen. Wenn man die Chance hat, solch eine himmelsstürmende Entdeckung zu verifizieren, sollte man nicht alles Menschenmögliche unternehmen? Tja, der Zwang der Verhältnisse soll das unmöglich machen. Wenn schon konventionelle Grabungsprojekte wegen Geldmangels auf den St. Nimmerleinstag aufgeschoben werden müssen, dann sei erst recht kein Geld für riskante Forschungsprojekte da, die außer Architektur noch keinerlei Relikte zutage brachten.

 

Außerdem, man glaubt, alles wäre schon erforscht. Tatsächlich jedoch hat es die Kulturnation Deutschland bis heute (aus finanziellen Gründen) z. B. nur geschafft, etwa 5% aller keltischen Viereckschanzen systematisch zu erforschen. Mit anderen Relikten, prähistorischen Wallanlagen, Grabhügeln etc. verhält es sich ähnlich. Entdeckungen, neue Befunde und Interpretationen sind deshalb jederzeit möglich. Doch die amtliche Archäologie, insbesondere in Baden-Württemberg und Franken, wo diese mit den neuen Entdeckungen konfrontiert ist, verhält sich äußerst konservativ und reagiert auf Impulse aus dem nichtakademischen Bereich z. T. sogar beleidigt.

Kein Wunder, dass einem der Spaß vergeht, sich mit Bürokraten auseinander zu setzen, die nicht einmal die harte architektonische Evidenz ergrabener Funde akzeptieren - eindeutige Grabungsergebnisse vergleichbarer Bau- und Konstruktionsformen, die keinen Zweifel mehr lassen, dass tatsächlich megalithische Bauwerke entdeckt wurde. Dann noch sich auf seine wissenschaftliche Autorität berufen und die Entdeckung mit immer den gleichen, total überholten Argumenten abstreiten, immer wieder sich darauf zurückzuziehen, dass erst datierbare Funde her müssten, heißt, die Grenzen des Anstands und der Fairness bewusst zu verletzen.

 

Man kann sich vorstellen, wie es anderen, nicht so hartnäckigen Entdeckern ergangen sein mag. Manche Entdeckungen dürften aufgrund solcher Machenschaften der Menschheit nie zur Kenntnis gekommen sein. Sie wurden schlicht verschwiegen und vergessen. Auch uns geben die überregionale Presse, die Fachzeitschriften und großen Illustrierten, die Wissenschaftssendungen keine Chance, solange die verantwortlichen Landesdenkmalämter immerfort abwiegeln.

Damit das der sensationellsten Entdeckung des vergangenen Jahrtausends nicht widerfährt, werden hier im demokratischen und noch weitgehend unzensierten Medium Internet alle wichtigen Informationen zum Thema „Deutsche Pyramiden“ zur Verfügung gestellt. Jeder kann sich sein eigenes Urteil bilden.

Große Entdeckungen haben es immer schwer, realisiert zu werden. Je gewaltiger, desto größer die anfängliche Reserviertheit. Doch kein Grund, die Fakten nicht zu prüfen. Trauen Sie sich und trauen Sie Ihrem gesunden Menschenverstand, denn mehr ist nicht gefordert.

 

In Ägypten, Griechenland und Italien, etc. wurden und werden Unsummen, dazu ungemein viel geistige Energie in die Erforschung der eigenen Hochkulturen investiert. Hierzulande ist man sich noch nicht einmal der Existenz einer solchen bewusst. Wer nur z. B. die drei großen Stufen der Kruschhälde von Sulzfeld und ihre Ausbreitung in das riesige Areal im Felsgrund dahinter besichtigt hat, ahnt, wie viel hierzulande noch zu leisten ist. Ein ganzer Wald muss geschlagen, gigantische Schuttmengen beseitigt werden, um zum verbliebenen Rest intakten Mauerwerks vorzustoßen. Was bietet uns das vorhandene Korso an Informationen, um die ursprüngliche Form zu rekonstruieren? Waren es wirklich derart plumpe, roh gefügte Bauten, die Archäologen meist aus den verbliebenen minderwertigen Bruchsteinen rekonstruieren müssen, da ja die besten gleich am Anfang aus den wohl blendend schönen Fassaden gerissen wurden?

 

In welche Pracht und Schönheit war das versunkene Reich Celtica tatsächlich gekleidet? Möge Gott uns beistehen, dass auch die Spitze baden-württembergischer Altertumskunde erleuchtet werde, damit dort die Erkenntnis Raum greift, dass die Erforschung der Kronjuwelen deutscher Archäologie endlich in Angriff genommen werden muss.

Zuletzt geändert: 01.10.2009, 19:20:51