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Cairn-Forschungsgesellschaft, Walter Haug in 75045 Walzbachtal, Wössinger Str. 100

 

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Im Angebot:

1. Die Entdeckung deutscher Pyramiden

 

Euro 21,- incl. Postversandkosten

2. Das wahre Alter der Externsteine

 

Euro 19,- incl. Postversandkosten

Die Entdeckung deutscher Pyramiden –

Sensationelle Megalith-Ruinen einer versunkenen Hochkultur im Mittelgebirge,

 

Cernunnos Verlag Walzbachtal 2003.

 

 

 

 

Das reich bebilderte Buch (ISBN 3-00-007639-5) ist gebunden und enthält 187 Ausgrabungsfotos, Illustrationen und Karten (s/w-Hochglanzseiten).

 

Rezension des Schriftstellers Dr. Horst Friedrich, Wörthsee:

 

„Dieser „Reiseführer zu einer übersehenen Hochkultur“ (so der Untertitel der ersten Auflage) enthält sensationelles Material. Man kann das vorzüglich bebilderte Buch nur jedermann, der an der europäischen, speziell auch deutschen Vorgeschichte interessiert ist, dringlich zum Kauf und Studium empfehlen. Im wesentlichen werden bisher als Steinbrüche ausgebeutete, imposante Bauten aus der Megalithzeit im Südwesten Deutschlands beschrieben, die deutlichste Verwandtschaft mit den mediterranen und kanarischen Stufenpyramiden, dem Cairn von Barnenez (Bretagne), Los Millares in Andalusien und ähnlichen Megalith-Relikten aufweisen. Allerdings sind diese Bauten noch in ihrem heutigen Zustand so gewaltig und eindrucksvoll, dass man sie eigentlich nur mächtigen Herrschern zuschreiben kann, deren Existenz und Wirken gänzlich im Dunkel der Vergangenheit verschwunden sind. Bis vor kurzem waren nämlich diese Bauten unbekannt. Niemand wusste von ihnen. Es ist hauptsächlich der Verdienst des hartnäckigen Heimatforschers Walter Haug, daß diese imposanten Bauwerke unserer in dieser Form gar nicht erwarteten Vorgeschichte dem „Abgrund des Vergessens“ entrissen werden konnten. Im übrigen ist der „Reiseführer“ ganz wörtlich gemeint, denn das Buch enthält ausgezeichnetes Kartenmaterial, anhand dessen Interessierte die beschriebenen Örtlichkeiten problemlos selbst zu finden vermögen.“

 

 

 

 

 

 

Das wahre Alter der Externsteine

 

Eine kunstgeschichtliche Analyse

 

Cairn-Forschungsgesellschaft Walzbachtal 2012

 

 

Das farblich reich bebilderte Buch mit Paperback-Cover im handlichen DIN A5-Format ist mit Klammerheftung gebunden und enthält auf 80 Seiten 59 dokumentarische Fotos, Illustrationen und Karten im Vierfarben-Druck.

2012 wird diskutiert, ob den Externsteinen der Rang eines Weltkulturerbes verliehen werden soll. Ein Komitee hat sich gebildet. Streitfrage ist das Alter der Felsausarbeitungen. Offiziell gelten die Felskammern als Reste einer mittelalterlichen Wallfahrtskapelle. Forschungen, die schon lange vor der Zeit des 3. Reichs begannen und auf das viel höhere Alter hinwiesen, werden dabei in Gänze ignoriert. Der Fall ist ein Paradebeispiel, wie heutzutage immer noch, mehr als ein Dreivierteljahrhundert nach dem Ende der Diktatur, weltanschauliche und nicht wissenschaftliche Fragen die Gemüter erhitzen und verblenden. Objektivität spielt einfach keine Rolle. Wie wissenschaftsfeindlich das heutige Deutschland immer noch ist, wenn es um emotionsgeladene historische Themen geht, illustriert die nicht zu leugnende Tatsache, dass es seit den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts keine archäologischen Grabungen an den Externsteinen mehr gegeben hat.

 

Das Buch beweist mit zahlreichen unbestreitbaren Vergleichen, das viel höhere Alter der Lithofakte. Kulturgeschichtliche, kontinentübergreifende Beziehungen werden erkennbar, die bisher auf keiner akademischen Agenda standen. Die Externsteine waren ein kultisches Zentrum einer untergegangenen Zivilisation, dafür sprechen der Nachweis eines orphischen Heiligtums (Sargstein) als auch die Indizien für einen zerstörten Mithras-Tempel in der Felslücke, die heute als Straße dient. Ein frühantiker Weihealtar und eine keltische Wächterfigur vervollständigen das somit gewonnene Bild.

Die sichtbare Geschichte der Externsteine begann schon etwa 1000 v. Chr.

Zuletzt geändert: 01.10.2009, 19:20:51