Die Geologie

Cairns in Felsnekropolen –

nur ein geologisches Phänomen?

Dieses Kapitel wird sich vorerst hauptsächlich mit der Geologie der sog. Quaderkalksteinbrüche im Würzburger Raum beschäftigen. Geplant ist auch, die offizielle Geologie des Sandsteins im Gebiet der Externsteine bei Horn/Bad-Meinberg einer kritischen Betrachtung zu unterziehen.

 

Die Kalksteinquader auf dem Marsberg bei Randersacker sind unter geologischen Gesichtspunkten ein Phänomen, unter archäologischen jedoch der handfeste Beweis für eine Monumental-Architektur der Vorgeschichte, die sich mit der Ägyptens und anderer Hochkulturen durchaus messen kann. Geologisch betrachtet muss es verwundern, dass dort die Quader an der Basis und auf den Kuppen mehr als 10 m hoher Lehmhügel herausragen und das Bild zusammen gestürzter Mauern bieten, wie man es auch von antiken Ruinenstätten oder den Cairn-Felsnekropolen in Baden-Württemberg kennt. Dort jedoch hat man es mit Sandstein zu tun. Archäologisch gesehen beweisen die massiven und fast durchgängig mehr als 1 m Kantenlänge großen Kalksteinblöcke, dass unsere vorgeschichtlichen Vorfahren den Bau großer beeindruckender Monumente wie selbstverständlich beherrschten und wahrhaft Gigantisches leisteten.

Zyklopenmauern natürlichen Ursprungs?

 

Auf unsere im Internet und im Magazin 2000+ „Alte Kulturen Spezial“ Nr. 14/181-2003 veröffentlichte Feststellung hin, dass es sich bei den erkennbaren kolossalen Mauersetzungen auf dem Marsberg bei Würzburg um prähistorische Architekturen handeln müsse, meldete sich der Kreisheimatpfleger Herbert Haas, der das Steinhauermuseum in Randersacker und den Museumssteinbruch bei Lindelbach betreut, in einem Zeitungsartikel der Main-Post vom Freitag, den 13. August 2004 zu Wort. Er erklärte, solche tonnenschweren Blocksetzungen seien gar nichts Ungewöhnliches, sondern natürlichen Ursprungs.

Haas beschreibt den Muschelkalk als eine 60 km lange, 30 Kilometer breite und bis zu 300 m dicke Schicht. Zitat aus dem Artikel der Main-Post vom 13.8.2004 „Kammern für Bier und Sprengstoff“:

 

„Der Quaderkalk liegt in den oberen 15 Metern des Muschelkalks. `Das ist weltweit einmalig´, sagt Haas unter Berufung auf Geologen. Landhebungen und die Auffaltung der Alpen machten diese Schicht brüchig und der permanente Kraftangriff von Südosten ließ sie in lauter Quader zerbrechen. `Die Schichtfugen laufen von Rothenburg bis Randersacker durch – sehr zum Segen der Steinbruchunternehmen´.“

 

Hier am Rand des Maintals würde der sog. Quaderkalkstein also auf natürliche Weise in rechtwinkliger Form brechen (!). Er und die Geologen behaupten also, die unten im Bild zu sehenden, erkennbar von Menschenhand geschaffenen, akkurat gearbeiteten und teilweise zu 5-lagigen Monumentalmauern aufgesetzten Quader seien aus sich heraus in diese perfekte Form zerfallen. Diese Meinung vertreten viele. Manche sagen sogar, die von uns als Cairns mit Ganggräbern erkannten Formationen seien natürliche Hügel, unter deren Lehmdecke die transportbereiten Quader wie gestapelt liegen würden. Für jeden Steinbrucharbeiter also ein Leichtes, sie ohne brechen zu müssen gleich an den Haken des Kranes zu nehmen und auf das Fuhrwerk zu hieven, wie diese Blöcke, die von der Kuppe des Lehmhügels hinab gerutscht scheinen, wo weitere noch aus dem Lehm herausragen.

 

An anderer Stelle fehlt der Lehm und die Quader treten in ihrer waagrecht gesetzten Form zutage. Nicht weit entfernt aber ist auch die Verankerung eines Krans zu erkennen, der die darüber sitzenden, jetzt fehlenden Blöcke also schon zur Steinbruchszeit abgehoben haben muss.

Haas und die anderen berufen sich also auf die offizielle geologische Theorie, die das alles erklären soll. Nach Ansicht universitärer Geologen handelt es sich dabei um eine Sonderfacies des Muschelkalksteins. Der Muschelkalkstein steht in der Gegend zwischen Würzburg und Rothenburg ob der Tauber tatsächlich in ganz besonders hoher Mächtigkeit an, wobei der sog. Quaderkalkstein die oberste Schicht des Oberen Muschelkalk bildet. Unmittelbar darüber beginnt der Untere Keuper.

 

Doch betrachtet man die geologischen Stratigraphien auf einer schematischen Übersicht, erkennt man, dass auch diese Sonderfacies in ihrer geologischen Schicht zwischen den benachbarten Schichtenabfolgen nicht allgemein verbreitet ist, sondern offenbar nur in bestimmten Gebieten, und zwar vorwiegend an höchster Stelle im Gelände in Erscheinung tritt. Das ist auch die offizielle Beurteilung der Geologen, die diese Sonderfacies nur „gebietsweise“ lokalisieren können. Tatsächlich findet man ihn nur in Steinbrüchen (!), denn andere Möglichkeiten der Stratigraphie-Beobachtung haben Geologen nun einmal kaum. Aufschlussreich auch, dass diese Sonderform nur in 15 m hoher „Schicht“ anzutreffen ist, genauso hoch, wie die Cairns in den Felsnekropolen in der Regel sind (Illustration aus „Würzburger Steinbrüche“).

Verbreitung der Quaderkalk-Steinbrüche

 

Das geologische Gebiet des „Quaderkalksteins“ erstreckt sich grob von Würzburg bis Rothenburg ob der Tauber. Als Standorte aufgegebener Quaderkalk-Steinbrüche werden genannt: Kirchheim und Kleinrinderfeld, der Maintalrand von Randersacker bis Frickenhausen, Reichenberg, Rottenbauer, Heidingsfeld im Guttenberger Wald und auf dem Katzenberg, Eibelstadt. Haas nennt dazu noch Großmannsdorf und Theilheim.

 

Im Abbau befindliche: Winterhausen, zwischen Sommerhausen und Kleinochsenfurt.

Das Stadtgebiet selbst soll keine Steinbrüche der „Quaderkalk-Formation“ besitzen. Jedoch zeigen historische Darstellungen durchaus Formationen vor Felswänden, die deutliche Stufen aufweisen (siehe Kapitel „Cairn-Felsnekropolen“).

 

Wenn der angebliche Quaderkalk so eine große Verbreitung hat, kann man ermessen, wie viele Entdeckungen von Cairn-Felsnekropolen noch gemacht werden können.

 

 

Quader in der Felswand nicht nachweisbar

 

Man muss sich also fragen, ob die Theoriebildung der Geologen auf geologischen Realitäten fußt, oder ob hier nicht die Macht des Faktischen aber konventionell nicht Erklärbaren eine kaum reflektierte Theorie begünstigte, die heute als wissenschaftliche Wahrheit gilt. Kommt hier also in Wahrheit ein ganz anderer Faktor zum Zuge, nämlich menschliche Arbeit, die schon vor unglaublich langer Zeit den Fels aufbrach und die gewonnenen Blöcke und Quader mitten im Steinbruch zu gigantischen Monumenten auftürmte?

 

Dafür spricht, dass die mächtigen Quader nur im Areal vorkommen, in den Felswänden aber nicht nachweisbar sind. Hier verdecken bis nahe zur Felskante hoch reichende Ablagerungen meist jeden Blick auf den Fels darunter. Auf dem Marsberg entdeckten wir während dreier Exkursionen nur eine Felswand, die nicht von Ablagerungen verdeckt war: ganz im Norden, gegenüber vom Ganggrab Geise II, wo auch nicht weit entfernt die Verankerung eines Krans nachweisbar ist. Hier haben die Steinbrucharbeiter die Ablagerungen beseitigt, um an die Quader des Steinbruchs zu kommen und abtransportieren zu können, also schlicht eine Fahrspur zwischen Felswand und Bauwerk angelegt. Ganz offensichtlich wurde aber auch hier nicht die Felswand aufgebrochen, sondern die großen Hügel, die vor den Felswänden stehen und aus diesen mächtigen Quadern aufgebaut sind, also eine besonders monumentale Form von Cairns sein müssen.

 

 

Kann Muschelkalkstein tatsächlich aus sich heraus in rechtwinklige Form brechen?

 

Orthogonal brechendes Gestein, wie man es dem „Quaderkalkstein“ unterstellt, wäre an sich ein außerordentliches Phänomen, denn normalerweise bricht der Fels entlang der geologischen Schichten - des Lagers, wie man es in Steinbrüchen nennt – also horizontal, wie sich die Schlamm- und Sandschichten ursprünglich vor der Petrofikation abgelagert haben, und eine geologische Schicht wiederum bricht in sich wie eine Glasplatte völlig amorph, dem physikalischen Gesetz der Atropie folgend. Der Quaderkalkstein ist sehr dicht und hart, was erst einmal der Behauptung, dass er aus sich heraus zerbrechen würde, vehement widerspricht.

 

Doch selbst wenn er tatsächlich fugenförmig aufsplitten würde, was kaum wahrscheinlich ist, hätte das den prähistorischen Abbau begünstigt. Das hätten sich natürlich die Erbauer der vorgeschichtlichen Monumente auf dem Marsberg zunutze machen können. Doch die These kann nicht stimmen, denn manche Blöcke zeigen deutliche Spuren von parallelen Bohrungen, die ganz typisch für abbautechnische Steinspaltung sind.

Als Beleg für diese geologische Theorie dient Haas der reguläre Industriesteinbruch des benachbarten Lindelbach, der in einem Teil des Areals einen offen liegenden Felsboden zeigt, mit Rissen auf ganzer Fläche, die parallel und rechtwinklig verlaufen. Das ganze wirkt wie ein Pflaster aus verfugten, verschieden großen, rechteckigen Blöcken. Die schräge Ebene ist recht steil und verbindet den Grund des Steinbruchs und die zum Abbau anstehende Felswand mit dem Standort des Krans, wobei sie verschiedene geologische Stratigraphien schneidet, die aber horizontal verlaufen. Deshalb kann es sich um eine künstliche Rampe handeln, auf der man offensichtlich die bis zu 50 Tonnen schweren Felswürfel (~4 x 4 x 4 m) von der Bruchwand zum Kran geschleppt hat.

 

Eine weitere Möglichkeit: Hier wurde ein bestehendes Monument bis auf die untersten Steinlagen abgetragen und diese als Rampe benutzt.

Von dort verfrachtete man die Quader dann übrigens nach Berlin zum Bau des Olympiastadions 1936. Des weiteren findet man in Lindelbach noch eine große Ansammlung dieser riesigen Felswürfel (ca. 4 x 4 x 4 m), die nicht von Schutt und Lehm bedeckt, also relativ neu sind. Vermutlich sollten damit noch große Bauvorhaben der Nazis ausgeführt werden, was jedoch der Ausbruch des Krieges verhinderte.

 

Unglaubwürdig erscheint die von Haas vertretene geologische Theorie angesichts der Tatsache, dass auf dem Marsberg alle Kaliber und Formate vorkommen, von kleinteiligen Bausteinen in Mauerwerk bis zu riesigen gestapelten Blöcken und Felsplatten. Die Größe der verfugten Steine in Lindelbachs Felsboden jedoch bewegt sich im Rahmen hantierbarer Blöcke, die Steinbrucharbeiter mit Hilfe des Krans relativ leicht bewegen konnten.

 

 

Hat Plattentektonik die Quaderbildung verursacht?

 

Welches Gestein bricht denn nun tatsächlich? An den frei liegenden Felswänden auf dem Marsberg und in Lindelbach erkennt man den massiven Muschelkalk sehr gut. Doch er zeigt keinerlei vertikalen Risse. Diese aber müsste er dort zeigen, wenn die Theorie der Geologen bzw. Haas´ stimmen würde, denn der behauptet ja, dass der Muschelkalk aus sich heraus entlang natürlicher Klüfte zu Quadern zerbrechen würde. Und dieses Zerbrechen müsste ja schon in der geologischen Schicht durch tektonische Kräfte vor unbekannter Zeit stattgefunden haben. Dem ist aber nicht so. Nur vor den Felswänden finden wir die Quader in oder an Hügeln aufgeschichtet bzw. durcheinander geschmissen, aber nicht in einer geologischen Formation der Felswand sitzend. Die These des natürlich vorkommenden Kalksteins in Quaderform hat damit keinerlei Grundlage.

 

Diese tektonischen Kräfte aus Südost, die das Zerbrechen in exakt rechtwinklige Quader verursacht haben sollen, können ja nur durch die Plattentektonik des östlichen Mittelmeerraums verursacht sein. Hier schieben sich die Kontinentalplatten von Afrika und Europa untereinander. Die Auffaltung der Alpen ist dadurch entstanden. Eine Plattenkante verläuft entlang der Adria. Diese müsste also ihre Kraft direkt an die benachbarte Region abgeben, also den Balkan. Auch dort, vornehmlich im jugoslawischen Karst, hat man durchweg Kalksteinformationen wie im Würzburger Raum. Von Quaderkalkstein ist dort jedoch nichts bekannt. Denn Würzburger Quaderkalkstein ist ja weltweit einmalig! Wenn schon die Plattentektonik in ihrer unmittelbaren Nähe auf dem Balkan keine Quader bildende Wirkung entfaltet, wie soll sie dann Fernwirkung auf den Muschelkalk Südostdeutschlands haben? Hierzu ein Artikel aus Scinexx – Das Wissensmagazin:

„Falten, Sättel und Klüfte - Im Inneren der Kolosse

 

Gesteine können ganz schön „launisch“ sein: Denn je nach Zusammensetzung, Lagerungstiefe und Temperatur reagieren sie auf tektonischen Druck äußerst unterschiedlich. An der Erdoberfläche brechen sie an Klüften, Störungen oder Verwerfungen. Im Untergrund hingegen verhalten sich die gleichen Gesteine unter wesentlich höherem Druck geradezu plastisch. Sie verformen und verbiegen sich, ohne jedoch zu brechen.

 

Tatort Steinbruch: Hier lässt sich besonders gut unter die Haut eines Berges schauen und im Idealfall bieten sich gleich mehrere Millionen Jahre Erdgeschichte auf einen Blick. Beeindruckend ist es schon, Gesteinsbänder wie eine Gummihaut verbogen zu sehen. Manche Falten sind so groß, dass sich nur aus der Entfernung eine Struktur erkennen lässt, manche hingegen beschränken sich auf wenige Zentimeter Durchmesser.“

 

 

Sattel - Scheitelpunkt einer Falte

© Harald Frater

Übertragen auf Südostdeutschland heißt das, unter dem Quaderkalkstein müsste eine Gebirgsfaltung existieren, die die obersten Schichten zum Bersten brachte. Davon ist jedoch auch nichts bekannt. Die Muschelkalksteinschicht liegt relativ plan über das weite Gebiet ihres Vorkommens gebreitet 60 x 20 km).

 

 

„Quaderkalkstein“ ist sehr solide und nicht brüchig

 

In der geologischen Schichtenfolge hat man es beim angeblichen Quaderkalkstein tatsächlich mit einer Oberbank und Sohle zu tun, die den harten Kalkstein oben und unten wie ein Sandwich einschließen, so die Erkenntnis der Geologen. Oberbank und Sohle sind nicht zu gebrauchen, da hier das Gestein so mürbe ist, dass es tatsächlich durch Frosteinwirkung rissig wird und vertikal zerbricht. Also nur diese unbrauchbaren Gesteinsschichten zerbrechen aus sich heraus, und zwar in Formate, die viel kleiner sind als die im Bild zu sehenden Quader. Würde das die solide Quaderkalksteinschicht ebenfalls tun und tatsächlich von sich heraus bis in diese Größe zerbrechen, hätten niemals die voluminösen und äußerst soliden Quader des Olympiastadions, nach Planvorgaben genormt, in einem Stück heraus gespalten werden können. Das Olympiastadion wäre alsbald in sich zerbrochen und würde heute als formlose Ruine dastehen.

 

Gibt es hier lediglich ein Missverständnis bzgl. der geologischen Theorie? Verstehen die Geologen, oder wenigstens manche unter Quaderkalkstein einfach nur den dort vorkommenden Muschelkalkstein, der, weil er so homogen und solide ist, unproblematisch in rechteckige Form zu brechen ist? Dafür spricht der aktuelle Abbau im Winterhausener Steinbruch, der als Quaderkalksteinbruch gilt und auf einem Satellitenfoto auf Google sehr gut zu betrachten ist. Man sieht das stufenweise Brechen der Blöcke aus einem ebenen Felsgrund. Dieser wurde natürlich vorher vom Abraum befreit, zeigt aber keinerlei Klüfte wie in Lindelbach (siehe Bild oben), die aber wie dort in versetzter Mauerfugenform vorhanden sein müssten, um das Brechen überflüssig zu machen. Man muss die dortigen Quader also heraussprengen.

Natürlich besteht bzgl. Winterhausen auch der Verdacht, dass hier ursprünglich uralte Monumente gefleddert wurden. Dafür spricht das Vorhandensein von Hügeln im Steinbruchareal.

Haas widerspricht sich selbst

 

Neben der fragwürdigen geologischen Theorie verbreitete Haas in „Das Thema: Steinbruch oder Siedlungsspuren? - Kammern für Bier und Sprengstoff“ (Um einen Nachweis von Siedlungsspuren geht es gar nicht) auch eine historisch krasse Unwahrheit, der wir gerne eine Gegendarstellung entgegengesetzt hätten (darüber mehr im Artikel „Datierung“). Allerdings hatte der zuständige Redakteur vom Dienst nicht einmal die Freundlichkeit, unsere E-mails zu beantworten. Soviel zu Pressefreiheit im derzeitigen Deutschland. Deshalb hier unsere Gegenargumente.

Haas erläutert im Artikel, überraschend und völlig seiner abwegigen Theorie widersprechend, nun die tatsächliche Abbaumethode des Quaderkalksteins, die völlig im Widerspruch zu seiner Theorie der natürlichen Aufspaltung in exakt viereckige Quader steht.

 

„Schröter mit dem Zweispitz ... schlugen den so genannten Schrot in die Felsspalte. Dort wurde ein Treibgeschirr aus Eisenblech angebracht, in das die Keile zum Auseinanderbrechen der Kolosse geschlagen wurden.“ Der Schrot ist ein schmaler Schlitz, der von oben in den Fels gehauen wird, um die Keile aufzunehmen, mit denen man die Blöcke spaltet.

 

Auf dem Marsberg aber liegen die tonnenschweren Quader schon auseinander gezogen herum, und das zu Hunderten, wenn nicht Tausenden. Irgendjemand muss also diese mühselige Arbeit des Auseinanderziehens auf sich genommen haben, eine Arbeit, von der er gar nichts hatte, denn er ließ die tonnenschweren Blöcke einfach liegen.

 

Auch die gigantischen Olympia-Quader mussten also erst mühsam hergestellt werden. Es war also nach seinen eigenen Worten überhaupt nicht so, dass man die bereits fix und fertigen Blöcke auf dem Marsberg nur auseinander zu ziehen, mit dem Kran aus den trocken verfugten Zyklopenmauern hieven und abtransportieren brauchte!

Haas kann gar nicht Augenzeuge gewesen sein, wo und wie vor 70 und mehr Jahren in Industriesteinbrüchen gearbeitet wurde, da er selber 70 Jahre alt ist. Es gibt kaum schriftlich fixierte Beschreibungen. Die wenigen allerdings bestätigen unsere Forschungsergebnisse. Haas´ Theorien bewegen sich deshalb im virtuellen Raum und sind tatsächlich nichts als Behauptungen, die er allerdings uns unterstellt.

Die tatsächliche Abbaumethode ist fast 5000 Jahre alt

 

Die Schrotmethode ist übrigens die älteste Steinbrechmethode der Welt. Nach genau dieser Methode haben schon die alten Ägypter vor 4500 Jahren die Bausteine für die großen Pyramiden von Giseh hergestellt.

 

Wie man im Bild oben sehen kann, wurden jedoch die Blöcke mittels Bohrer auseinander gesprengt. Das ist die Form des Steinabbaus, der von der Römerzeit bis heute bevorzugt wird. Die Schrotmethode jedoch, gerade wegen ihres enormen Kraftaufwands, wurde in der Neuzeit kaum noch ausgeübt.

 

Es besteht also ein Theoriefindungsproblem, um die Phänomene auf dem Marsberg aus konventionell abbautechnischer Sicht zu erklären. Wir hoffen, dass die gängige These nun im Lichte archäologischer Argumente überdacht wird.

 

 

Der tatsächliche Abbau auf dem Marsberg

 

Haas muß Gründe haben, die zu seiner Überzeugung führten. Tatsache ist, dass auf dem Marsberg Steinbrucharbeiten stattfanden. Denn man findet allenthalben Spuren. Stahlseile liegen halb vergraben im Boden, Haken sind in Blöcke gebohrt wurden, die offenbar als Halterung für einen Kran verwendet wurden, Eisenbleche liegen herum. Es soll eine Hütte gegeben haben, in dem das Krangewinde aufbewahrt wurde. Allerdings sind fast alle Felswände mit Schutt bis fast zur Kante bedeckt, so dass diese als Rohstoffquelle ausscheiden. Wo hat also der Abbau stattgefunden?

 

Eigentlich gibt es nur einen Ursprung für die Baublöcke, die nach Auskunft Bernhard Königs beim Bau der Münchner Isar-Brücken und aufgrund des hohen Alters natürlich schon vor 800 Jahren bei der romanischen Kirche in Randersacker Verwendung fanden. Man musste sich nur an den überall herumliegenden und zu Mauern gestapelten Blöcken bedienen, die offenbar schon Jahrtausende, unter Lehm kaum verborgen, auf die Raubbauer warteten. Deshalb auch die märchenhaft anmutende Theorie von der Quaderkalksteinschicht, die von sich heraus zu wunderschönen Quadern zerbrechen würde. Wenn man diese tatsächlich nicht brechen, sondern einfach nur mit dem Kran von den antiken Mauern abheben musste, kann man schon auf so eine abstruse Theorie verfallen.

 

Im Buch finden Sie übrigens eine weitere Kirchengründungsgeschichte, die ebenfalls von einem Steinbruch handelt, in dem auf wundersame Weise die Quader schon fix und fertig zubehauen herumlagen. Nur, dort spricht niemand von Quaderkalkstein, eine solche geologische Theorie gibt es dort bei Bünde in Nordrhein-Westfalen nicht.

 

Man kann nur noch vermuten, wie hoch die ursprünglichen Monumente vor dem Abbau waren. Ein Gutteil des Bauvolumens dürfte unwiederbringlich verloren sein, für den Bau der Marienfeste und der großen Repäsentationsbauten in Würzburg, sowie für die Mainbrücken verwendet, ein Schicksal, dass die Würzburg-Monumente mit den großen Pyramiden von Giseh teilen, die auch Opfer von Steinbrucharbeiten wurden.

 

 

Fazit

 

Auch die min. 1,5 x 1,5 x 1,5 m großen soliden Quader, aus denen die eingestürzten Mauern am Rand der Cairns auf dem Marsberg offensichtlich bestehen, stammen nicht aus der brüchigen Oberbank und Sohle, sondern aus der soliden Kalksteinschicht, die aber kaum aus sich heraus zerfällt, sondern massiv und durchgehend ansteht, wie sonst auch der in der Umgebung vorkommende Kalkstein des Oberen Muschelkalksteins. Dieser aber muss mittels Bohrung oder Keilsprengung gespalten werden. Die Quader können also nur handwerklichen Ursprungs und keinesfalls Produkt eines angeblich natürlichen Vorgangs sein.

 

Ist dem aber so, stellt sich die Frage, warum diese künstlichen Quader, die in mühevoller Arbeit hergestellt werden mussten, überall im Bruch in so großer Menge vorkommen (sicherlich tausende) aber nie in den Verkauf gelangten, warum sie stattdessen zu großen Hügeln aufgetürmt stehen, in die lange Gänge hinein gebaut sind. Geschah das tatsächlich in industrieller Zeit, wo Arbeiter sicherlich nur das für den Arbeitserfolg wichtige leisteten, aber nicht für eine unnötige und völlig überdimensionierte Lagerhaltung qualitativ hochwertiger Kalksteinquader bezahlt wurden?

Es gab und gibt zwar dieses steinbrecherische Schlaraffenland, wo jeder sich einfach nur die Blöcke und Quader schnappen muss/te, ohne sie vorher brechen zu müssen. Aber das haben wir den Pyramidenbauern der Vorgeschichte zu verdanken, deren ruinierte, lehmbedeckte Bauwerke in unseren „Steinbrüchen“ unerkannt herumstehen!

 

 

Ein schlagender Beweis aus der Archäologie

 

Die Indikatoren für megalithische Architektur auf dem Marsberg sind derart zahlreich, dass man sich mit der abstrusen geologischen Theorie eigentlich gar nicht mehr auseinandersetzen müsste. Schauen wir uns nur die senkrecht gestellten Steinblöcke vor dem Portal Geise I an, die typisch für die Einfassungen norddeutscher Hünengräber sind (siehe Artikel „Randersacker/ Würzburg“ unter der Rubrik „Cairn-Vorkommen“).

Nach der derzeit gültigen Theorie müssten sie aus sich heraus in diese Form zerfallen sein. Damit nicht genug. Aus der ursprünglich flach liegenden Position wären sie dann noch in die Senkrechte gekippt und hätten sich ausgerechnet am Rand dieses Hügels positioniert, der einem Hünengrab in allen Äußerlichkeiten ähnelt. Nebenbei bemerkt: Wir sind hier nicht im Kabarett sondern inmitten einer seriösen wissenschaftlichen Auseinandersetzung.

 

Nun haben die Archäologen in Hessen ein megalithisches Grab ausgegraben und rekonstruiert, das genau diese Quader aus Kalkstein als Einfassung besitzt: Das Großsteingrab Calden 2 bei Kassel.

Doch dort spricht kein Mensch von Quaderkalkstein sondern von Kalksteinquadern. Es gibt dort keine geologische Schicht des „Quaderkalksteins“. Merke: den gibt es nur zwischen Würzburg und Rothenburg (rein virtuell), weltweit einmalig! Und doch sind die geologischen Schichten identisch, es handelt sich auch dort um Muschelkalk!

 

Nicht alle Quader an Calden 2 sind original, aber die dazu gesetzten akkurat rechteckigen Blöcke wurden anhand der Fundamentgräben so in dieser Form rekonstruiert. Also auch dort konnte man schon in der Jungsteinzeit perfekt gewinkelte Quader herstellen.

 

Die Fundamente wurden übrigens direkt in den Muschelkalk, der dort direkt unter der Oberfläche ansteht, eingetieft. Das Großtsteingrab steht unmittelbar neben einem heute verfüllten Kalksteinbruch (im Bildhintergrund)! Vmtl. diente der schon zum Bau des Megalithgrabs. Und was dort ursprünglich mal drin stand, lässt sich unter cairnologischem Blickwinkel nur noch kalt schaudernd erahnen...

 

 

Die bei gewissen Archäologen beliebte These vom erodierten Gestein

 

Da manche Archäologen meist völlig konsterniert den gewaltigen Bauwerken gegenüber stehen, versuchen sie eine rationale Erklärung für das eindeutig erkennbare Mauerwerk der Cairns zu finden. Es handle sich um natürlich aufgesprungenes Gestein, das man, so wie unten im Bild auf dem Marsberg tatsächlich geschehen, ganz locker aus den angeblich erodierten Schichten lösen könne. Halten Sie das für möglich?

 

Unten im Bild zu sehen ist die Zwerchhälde von Sternenfels. Doch das Gestein der direkt gegen-überliegenden Felswand ist kohoränt. Wenn es denselben Bedingungen unterlag, warum ist es dann nicht auch derart „erodiert“?

 

Die Theorie der durch Erosion entstandenen Trockenmauern ist bei gewissen Archäologen derzeit das beliebteste Argument, die Entdeckung abzulehnen, aber die Gegengutachter, Geologen und Architekten, können diese hilflose Ausrede schnell widerlegen.

 

Die Trockenmauer in einer Ecke der Felswände verführte Dr. Schallmayer schon 1990, damals am LDA Karlsruhe, zu der These, es handle sich um einen Teil der Felswand dahinter, das erodiert sei. Eingehende Betrachtung jedoch lässt erkennen, wie Bausteine alternierend gesetzt wurden, im typischen versetzten Mauerverbund. Zudem sind deutlich einige Mauersteine darunter zu sehen, deren aufgeplatzte Stratigraphie nicht horizontal wie die anderen, sondern vertikal verläuft, z. B. links in der Mitte oder mittig leicht links im Bild, rechts unten. Das aber ist geologisch niemals möglich.

Die Untersuchung jeder anderen in Frage stehenden Mauer bringt dasselbe Resultat, z. B. die unten zu sehende Mauern auf dem Marsberg. In derartige Mauerfugen soll das Gestein aus sich heraus zerspringen?! Als uneigennützig Forschender ist man verbittert, wie läppisch einfach es sich risikoscheue Archäologie-Beamte machen, wenn sie die Verantwortung für die Finanzierung von Grabungen von sich schieben wollen.

 

Auch die Erforschung des nahezu größten Cairns der Welt, des ca. 440 m langen und mehr als 30 m hohen Bärenstein am Externstein bei Horn-Bad-Meinberg wird vom zuständigen Archäologen Dr. Springhorn mit dieser unreflektierten Stellungnahme abgelehnt. Alle erkennbaren Trockenmauern seien nichts als das Resultat eines geologischen Phänomens - das aber selbst bei sachverständigen Geologen nicht bekannt ist.

 

 

Theoriebildung in Geologie und Archäologie – vieles nur Trug und Wahn?

 

Die Theorie vom selbst in Kubusform zerbrechenden Quaderkalkstein ist nicht das erste entlarvende Beispiel, wie auf Grund missverstandener Fakten Theoriebildung in den Wissenschaften stattfindet, wie provisorisch Erklärtes zu „Wahrheit“ wird. Sie können sich vorstellen, dass der Entdecker diesbezüglich gründlich desillusioniert ist.

 

Wenn das Ganze nicht so lächerlich wäre, könnte man es kaum ertragen. Denn schließlich dienen diese vorgeschobenen pseudowissenschaftlichen Erklärungen dazu, die wirklich dringend gebotene Erforschung zu hintertreiben. Wer kann daran ein Interesse haben? Oder ist es schlicht doch nur Dummheit? Aber auch dafür gibt es eine Erklärung.

 

Seit Einstein wissen wir, dass jede Betrachtungsweise eines physikalischen Phänomens abhängig von der Position des Betrachters im System ist. Heisenberg brachte die Unwägbarkeiten menschlicher Erkenntnis sogar auf den Punkt, dass der Beobachter selbst für die Wirklichkeit seiner Erkenntnis verantwortlich ist, weil er in Wechselwirkung mit dem beobachteten Objekt tritt. Der Quantenphysiker David Deutsch postuliert seit neuestem, dass es Zillionen von parallelen Universen gibt, und ebenso viele Realitäten, zwischen denen der Mensch zu wechseln imstande ist. Auf die philosophische Ebene transponiert bedeutet dies, dass es ganz natürlich ist, wenn skeptische Archäologen deutsche Pyramiden mit ihren eigenen Augen sehen und diese nicht erkennen, während Menschen mit anderer geistiger Verfassung diese ohne weiteres sehen und akzeptieren können.

 

Es ist das aus der Psychologie bekannte Phänomen der selektiven Wahrnehmung. Auch Wissenschaftler können sich nicht davon freimachen. Gerade Spezialisten unterliegen dieser eingeschränkten Wahrnehmung, wenn nur akzeptiert wird, was gerade in den theoretischen Kram passt.

 

Dabei wäre der Objektivität, einer der wichtigsten Voraussetzungen für Wissenschaft, schon gedient, wenn man sich vernünftig verhalten würde. Vernunft, dieses uralte deutsche Wort, das schon Meister Eckhard und Luther verwendeten, wurde schon früh als Übersetzung des lat. „intellectus“, Verstand benutzt, ist aber das Substantiv von vernehmen, d. h. hören, im engeren Sinne „erfassen, ergreifen“, womit also die taktilen Sinne am Anfang stehen. Ohne Hören, Zuhören, die Argumente wahrnehmen werden die Staatsarchäologen noch in hundert Jahren nicht wissen, welches Kulturgut ihrer Sensorik entgeht.

 

 

Jahrtausendealter Erosionsschutt vor allen Felswänden

 

Hier noch weitere Argumente, die wissenschaftlich denkende Menschen zum Nachdenken anregen sollen:

 

In einem regulären Steinbruch kann man den gewachsenen Fels überall, also an Felswänden und am Felsboden sehen. Auf dem Marsberg, und vielen anderen Felsnekropolen, aber ist er fast nirgendwo zu erkennen. Nur eine relativ kleine Strecke im Norden zeigt blanke Felswände während fast alle anderen bis zur Kante unter Erosionsgeröll und Lehm liegen. Fels ist auch nicht am Boden zu erkennen, da das ganze Areal von Bauwerken zugestellt ist und die Wege von Geröll und Lehm verschüttet sind.

 

Im Gegensatz dazu ist im Industriesteinbruch von Lindelbach die Felsbodenfläche seit der Stilllegung immer noch geröllfrei, natürlich auch alle Felswände. Auch auf dem Foto aus dem Jahre 1910, das Haas im Artikel veröffentlichte und einen nicht namentlich genannten Steinbruch im Umkreis von Würzburg zeigt, ist die Felswand völlig frei. Der Erosionsschutt von Jahrtausenden fehlt. Schon von daher kann man junge Industriesteinbrüche und uralte Felsnekropolen eindeutig unterscheiden.

 

Es wurde, wie schon gesagt, behauptet, die überall und gleichmäßig hohen Erosionshalden vor den Felswänden wären Abraum, den die Steinbruchbetreiber dorthin gekippt hätten. Das widerspricht aber vor allem dem ökonomischen Denken eines Steinbruchbesitzers. Die Felswand ist seine Rohstoffquelle, die er jederzeit abbaufähig halten muss. Nur ein Vollidiot würde sich die Möglichkeit zum Broterwerb so leichtfertig und komplett verbauen.

 

Tatsächlich sind alle der Cairn-Forschungsgesellschaft bekannten Felswände regulärer Industriesteinbrüche fast völlig schuttfrei, Cairn-Felsnekropolen dagegen in der Mehrzahl nicht. Dort wo die Ablagerungen vor den Felswänden fehlen, wurden sie laut Überlieferung als „Sandgruben“ benutzt, insbesondere im Kraichgau und Zabergäu. Falls erforderlich konnte das Geröll in den Sandmühlen des 19. Jahrhunderts zu „Stubensand“ zerkleinert werden, der dann üblicherweise von den „Sandbauern“ auf dem Markt verkauft wurde. Der Stubensand war jahrhundertelang das gängige Mittel um die Holzböden der Bauernhäuser vor dem an den Schuhen haftenden Lehm und Ackerboden zu schützen.

 

König und andere Kritiker aus fränkischen Landen erklären die in Reih und Glied stehenden, nach geometrischen Prinzipien geformten Langgräber zu Abraumhalden. Es würden sich hinter den Geröllhängen und Mauerteilen nur weiterer Abraum verbergen. Man fragt sich, warum dagegen in dem Industriesteinbruch von Lindelbach fast kein Abraum zu finden ist. Darüber kann z. B. Albert Burrer, der Großvater des Maulbronner Steinbruchspezialisten, Auskunft geben. In seinem 1911 erschienen Büchlein „Der Steinhauer an der Arbeit“ brachte er eine Kalkulation, in der selbst der Abraum des Sandsteins ein fixer Posten war, da er als Rollsplitt und Betonzusatz Verwendung fand und verkauft wurde. Gerade der Kalkstein um Würzburg ist bestens geeignet, um in Kalkbrennereien und Zementwerken zu Kalk verarbeitet zu werden. Man hätte diesen kostbaren Rohstoff niemals in solch gigantischen Mengen einfach liegen lassen und zu über 10 m hohen Halden aufgemauert - Halden die Ganggräber besitzen!

 

Wenn die Ablagerungen vor fast allen Felswänden von oben hinunter gekippter Abraum wäre, warum kam er dann derart gleichmäßig zu liegen? Eine derartige Präzision wie hier zu beobachten kann nicht von Steinbrucharbeitern verursacht sein, die meist unkoordiniert ihren Schutt meist an ganz bestimmten Ecken am Ende eines Weges abladen, aber doch nicht gleichförmig über alle Felswände hinweg. Man weiß doch, wie Schutthalden aussehen. Sogar über Eck sind die schräg gegen die Felswand aufgehäuften Ablagerungen von gleicher Mächtigkeit, was Schutt abladende Steinbrucharbeiter nur mit Hilfe eines ausgetüftelten Plans hätten schaffen können (siehe Bild unten)

 

Hier hat sich das erodierte Deckgestein, Lehm und das von oben eingespülte Erdreich im Laufe vieler Jahrhunderte und Jahrtausende gleichmäßig vor den Felswänden abgelagert, was auch an Cairn-Felsnekropolen des Kraichgau und Zabergäus zu beobachten ist und für das hohe Alter der Cairn-Felsnekropolen spricht.

Zuletzt geändert: 01.10.2009, 19:20:10